Nordischer Bar-Knigge
Auf meiner ständigen Suche nach schwedischen, skandinavischen oder nordischen Kuriositäten, bin ich doch letztens auf Folgendes gestoßen. Wie jeder weiß sind die Nordmänner durchaus der wärmenden Wirkung des Alkohols nicht abgeneigt. Und selbst in den nördlichsten Gegenden weiß man auch die erfrischende Wirkung eines Bieres zu würdigen. Und so kommt die heutige Kuriosität aus dem hohen Norden - Spitzbergen. In (zumindest) einer der dortigen Bars kann man im Eingangsbereich folgendem Schild begegnen, dass ich an dieser Stelle nicht weiter kommentieren möchte:


Mehr zum Thema gab es vor ein paar Wochen bei Spiegel Online zu lesen, in einem Bericht in dem es um das Studieren auf Spitzbergen ging. Ich zitiere:
>>Die Arktis als akademisches Abenteuer: Auf Spitzbergen lockt die nördlichste Uni der Welt zum eisigen Exoten-Studium. Norwegen braucht die Hochschule im Wettringen um Öl am Nordpol. Die Studenten bekommen Schneeschlafsäcke, Eiswasser-Schutzanzüge - und Gewehre gegen Eisbären....Außerhalb der Ortsgrenzen von Longyearbyen müssen die Studenten vorsichtig sein. Gefährlich sind vor allem die Eisbären, von denen auf Spitzbergen mehrere Tausend leben. Weil die Tiere mitunter auch Menschen angreifen, müssen die Nachwuchsforscher immer Waffen zur Selbstverteidigung mitführen. Damit es im Unigebäude keine Probleme gibt, werden die Gewehre während der Kurse im Keller eingeschlossen.<<
Cheers.
C.R. Matze

2 Comments:
Ha, ein alter bekannter, der Spitzbvergen-Artikel von spiegel.de.
Ich muss gestehen, scharf auf eines dieser Eisbären-Schilder zu sein, die da rum stehen. Allein das wäre schon ein Grund, sich mal Svalbard anzusehen...
Cheer it up
cfö
Oh oh, Schildalarm....die Wahrscheinlichkeit einer Verkehrskontrolle unserer Freunde und Helfer dürfte zwar auf Spitzbergen nochmal um einiges geringer sein als hier. Aber Du weißt ja wie der Herr Murphy zu sowas steht! Und die Strafen dürften drakonisch sein!
Cheers.
C.R. Matze
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