Valborg Madness...
...well, well, well - the madness is over.
Und siehe da, ich habe sogar noch Erinnerungen an den Tag. Naja, zumindest an die Hälfte des Tages. Für alle die sich jetzt fragen, was zur Hölle dieses Valborg ist - hier dank Wikipedia die Kurzinfo:
Valborg, kurz für Valborgsmässoafton, deutsch Walpurgis, wird in Schweden am 30. April gefeiert. Besonders in den östlichen Teilen Schwedens finden an diesem Tag die jährlichen Frühjahrsfeste statt. Zu Valborg werden am Abend oftmals Feuer entzündet, was dem alten Glauben nach die Hexen vertreiben sollte. Auch an verschiedenen schwedischen Universitäten wird Valborg würdig begangen. Dabei nehmen schwedische Studenten den Tag zum Anlass, die für ihre jeweilige Hochschule charakteristischen Studentenmützen, die Studentmössa, aufzusetzen und mit ihr die jeweilige Universität zu repräsentieren. Die Studenten der Studentenschaften der naturwissenschaftlich-technischen Fakultäten Universität Uppsala organisieren jährlich am 30. April ein Bootsrennen, an dem Studierende aus dem ganzen Land teilnehmen. Sie fahren dann mit selbst gebauten Flößen im Wettstreit den Fluss Fyrisån hinunter.
Soviel nun zum Blablabla. Hier nun die Wahrheit - von wegen Hexen vertreiben oder Uni repräsentieren. Alles nur Ausreden, Valborg hat nur einen Sinn und Zweck und der liegt darin sich an diesem Tag möglichst heftigst einen hinter die studentische Binde zu kippen und den lieben Gott 'nen guten Mann sein zu lassen. Kurzum Schwedens größtes Besäufnis. Als Austauschstudent wird man natürlich mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen daran teilzunehmen, obewohl man eigentlich viel lieber daheim im heiligen Studierzimmer über seinen Büchern brüten würde. Da ich mich wie gesagt nur bis ca. 17Uhr an diesen Tag erinnern kann, folgt nur ein recht kurzer Abriss meines Valborgs:
08:00 - Frühstück am Flüßchen, welches sich hier so durch Uppsala schlängelt
08:02 - Das erste Bier
08:15 - Der erste Sekt
08:35 - Der erste Vodka
10:00 - Bootrennen auf dem Fyris, mehr Sekt und Bier und Vodka
11:00 - man verlagert in den Unipark, Live-Musik auf der Bühne und mehr Alkohol
15:00 - verdammt, wo sind die letzten Stunden - ah in der Flasche
15:04 - egal, man verlagert vor die Bibliothek Carolina zur Hüte-Zelebrierung
15:09 - man stellt fest, dass man das Hütespektakel verpasst hat
15:10 - dank des Promillepegels ist einem das aber egal
15:11 - man verlegt zum Champagnergalopp in eine der Nations
15:25 - was in den nächsten ca. 30min passiert ist unklar - man trinkt halt mehr
16:00 - man verlegt nach Hause
ca. 16:45 und damit der letzte Eintrag - mein Bett sah so bequem aus und ich wollte mich bloß 2min setzen...aufgewacht bin ich dann weit nach Mitternacht
Nun, was haben wir aus diesem Tag gelernt? Nichts.... Aber keine Sorge, natürlich hat dieser Tag keinen Schaden auf unsere gesunde studentische Einstellung zur Bildung!
Anbei video- und phototechnische Beweise, für deren Inhalt ich keinerlei Haftung übernehme!
Und siehe da, ich habe sogar noch Erinnerungen an den Tag. Naja, zumindest an die Hälfte des Tages. Für alle die sich jetzt fragen, was zur Hölle dieses Valborg ist - hier dank Wikipedia die Kurzinfo:
Valborg, kurz für Valborgsmässoafton, deutsch Walpurgis, wird in Schweden am 30. April gefeiert. Besonders in den östlichen Teilen Schwedens finden an diesem Tag die jährlichen Frühjahrsfeste statt. Zu Valborg werden am Abend oftmals Feuer entzündet, was dem alten Glauben nach die Hexen vertreiben sollte. Auch an verschiedenen schwedischen Universitäten wird Valborg würdig begangen. Dabei nehmen schwedische Studenten den Tag zum Anlass, die für ihre jeweilige Hochschule charakteristischen Studentenmützen, die Studentmössa, aufzusetzen und mit ihr die jeweilige Universität zu repräsentieren. Die Studenten der Studentenschaften der naturwissenschaftlich-technischen Fakultäten Universität Uppsala organisieren jährlich am 30. April ein Bootsrennen, an dem Studierende aus dem ganzen Land teilnehmen. Sie fahren dann mit selbst gebauten Flößen im Wettstreit den Fluss Fyrisån hinunter.
Soviel nun zum Blablabla. Hier nun die Wahrheit - von wegen Hexen vertreiben oder Uni repräsentieren. Alles nur Ausreden, Valborg hat nur einen Sinn und Zweck und der liegt darin sich an diesem Tag möglichst heftigst einen hinter die studentische Binde zu kippen und den lieben Gott 'nen guten Mann sein zu lassen. Kurzum Schwedens größtes Besäufnis. Als Austauschstudent wird man natürlich mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen daran teilzunehmen, obewohl man eigentlich viel lieber daheim im heiligen Studierzimmer über seinen Büchern brüten würde. Da ich mich wie gesagt nur bis ca. 17Uhr an diesen Tag erinnern kann, folgt nur ein recht kurzer Abriss meines Valborgs:
08:00 - Frühstück am Flüßchen, welches sich hier so durch Uppsala schlängelt
08:02 - Das erste Bier
08:15 - Der erste Sekt
08:35 - Der erste Vodka
10:00 - Bootrennen auf dem Fyris, mehr Sekt und Bier und Vodka
11:00 - man verlagert in den Unipark, Live-Musik auf der Bühne und mehr Alkohol
15:00 - verdammt, wo sind die letzten Stunden - ah in der Flasche
15:04 - egal, man verlagert vor die Bibliothek Carolina zur Hüte-Zelebrierung
15:09 - man stellt fest, dass man das Hütespektakel verpasst hat
15:10 - dank des Promillepegels ist einem das aber egal
15:11 - man verlegt zum Champagnergalopp in eine der Nations
15:25 - was in den nächsten ca. 30min passiert ist unklar - man trinkt halt mehr
16:00 - man verlegt nach Hause
ca. 16:45 und damit der letzte Eintrag - mein Bett sah so bequem aus und ich wollte mich bloß 2min setzen...aufgewacht bin ich dann weit nach Mitternacht
Nun, was haben wir aus diesem Tag gelernt? Nichts.... Aber keine Sorge, natürlich hat dieser Tag keinen Schaden auf unsere gesunde studentische Einstellung zur Bildung!
Anbei video- und phototechnische Beweise, für deren Inhalt ich keinerlei Haftung übernehme!
Frühstück die 2. - Tina, Anja, Sandra
...mit ca. 1000000 anderen Studenten.
Mittel für und gegen Alles an diesem Tag - Sekt.
Noch guter Laune.
Ohne Worte.
Ebenso ohne Worte.
Vor der Carolina.
Blick von der Carolina die Hauptstrasse hinunter.
Cheers!

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